Offene Beta · Handgebaut in Berlin

Das Golfbag fürs Fahrrad.

Stabiles Gehäuse, KlickFix-Halterung, ausklappbarer Standfuß. Auf den Gepäckträger klicken, zum Platz radeln, abnehmen — und die Golftasche steht am Abschlag auf eigenen Beinen.

Der VeloCaddie-Prototyp v3: ein hohes, transparentes Hartschalen-Golfbag mit Schlägern, das auf seinem ausgeklappten Standfuß steht.
v3, der aktuelle Prototyp. Hartschale, KlickFix-Haken, Standfuß. Seit drei Saisons wöchentlich auf dem Weg zum Golfplatz.

Das hier ist kein Shop — es gibt noch nichts zu kaufen. VeloCaddie ist eine Person in Berlin am dritten funktionierenden Prototyp, mitten in der Entscheidung, wie das erste richtige Produkt aussehen soll. Wenn du Rad fährst und Golf spielst, sind fünf Antworten von dir mehr wert als jede Marktstudie, die wir kaufen könnten.

Warum mit dem Fahrrad zum Golfplatz

Das beste Aufwärmen passiert vor dem ersten Abschlag.

Golf lebt von Beweglichkeit, Balance und einem ruhigen Kopf. Radfahren ist Ausdauer, frische Luft und zwanzig Minuten ohne Bildschirm. Zusammen hört der Weg zum Platz auf, der schlechteste Teil des Tages zu sein.

Cardio auf dem Hinweg

Zwanzig Minuten lockeres Radeln bringen den Kreislauf in Gang. Du stehst warm am ersten Tee, statt steif aus dem Autositz zu klettern.

Kein Stau, keine Parkplatzsuche

Am Stau vorbei, direkt an den Fahrradständer. An einem Sommersamstag ist das Rad in den meisten Städten schneller — und die Startzeit kein Glücksspiel mehr.

Klarer Kopf am ersten Tee

Nichts leert den Kopf so zuverlässig wie Gegenwind. Du kommst an, nachdem du eine halbe Stunde an nichts gedacht hast — ungefähr der ideale Zustand für einen Golfschwung.

Kein Sprit, kein Lärm

Eine Runde Golf an der frischen Luft, erreicht ohne einen Tropfen Benzin. Die unkomplizierteste Umweltentscheidung, die ein Golfer treffen kann.

So funktioniert's

Aufklicken. Radeln. Abnehmen.

Die Befestigung ist KlickFix — der Taschen-Standard von Rixen & Kaul, der auf Millionen Fahrrädern sitzt. Keine Sonderhalterung, kein spezieller Gepäckträger. Rohrdurchmesser 8–16 mm genügt.

01

Passt auf den Gepäckträger, den du hast

Eine KlickFix-Schiene auf der Rückseite rastet automatisch auf dem Gepäckträger ein. Abnehmen mit einer Hand, in rund zwei Sekunden. Nichts anschrauben, nichts zu Hause vergessen. Die schmale Hakenform passt auch auf E-Bike-Gepäckträger mit integriertem Akku.

Nahaufnahme der KlickFix-Schiene an der Rückwand des VeloCaddie-Gehäuses.
02

Die feste Wand ist der ganze Trick

Golftaschen sind weich — und weiche Taschen können ihr Gewicht seitlich am Gepäckträger nicht tragen. Erst die feste Wand macht die Montage überhaupt möglich. Und feste Wand heißt: Deine Schläger kommen ohne Schramme an.

Blick von oben in den Prototyp: vierzehn Schlägerröhren im transparenten Gehäuse.
03

Am Platz ist es einfach ein Golfbag

Am Griff abheben, Standfuß ausklappen, fertig — es steht im Gras wie jede andere Tasche. Genau darauf kommt es an: Du packst keine Fahrradtasche aus, du stellst deine Schläger ab.

Eine Hand hebt den Prototyp am Tragegriff an, darunter der eingeklappte Standfuß.
Die offene Frage

Zwei Wege. Wir wissen ehrlich nicht, welcher richtig ist.

Beide werden diese Saison gebaut und gefahren. Sie lösen dasselbe Problem mit entgegengesetzten Kompromissen — und der Fragebogen unten fragt dich, welchen du tatsächlich haben wolltest.

Version A

Die Integral

Ein festes Gehäuse, das selbst das Golfbag ist. Die Schläger stecken darin auf dem Rad — und darin auf dem Platz.

  • Ein Teil zum Besitzen, Tragen und Verstauen
  • Leichter, weil nichts doppelt vorhanden ist
  • Am nächsten am Prototyp, der drei Saisons überstanden hat
  • Eine Hartschale auf der Schulter fühlt sich anders an als eine weiche Tasche
Version B

Die Docking

Eine feste Schale bleibt am Rad. Deine Golftasche wird eingesetzt, am Platz herausgehoben und wie ein Golf-Rucksack auf dem Rücken getragen.

  • Auf dem Platz trägst du eine normale, bequeme Golftasche
  • Die Schläger sind durchgehend gepolstert — nirgends harte Kanten
  • Die Schale könnte zu Taschen passen, die du schon hast
  • Zwei Teile statt einem, und insgesamt mehr Gewicht

Das ganze Baulogbuch lesen — v1 bis v4

Made in Germany

Schweizer Kopf, Berliner Werkstatt.

Jedes VeloCaddie bisher wurde von einer Person gesägt, gebohrt und gefahren. Die Halterung kommt von Rixen & Kaul aus Deutschland, das Denken dahinter ist hartnäckig schweizerisch, und getestet wird auf dem Weg zur Driving Range in Berlin — jede Woche, bei jedem Wetter.

Halterung
KlickFix, Ø 8–16 mm
Prototypen
3, seit 2023
Saisons gefahren
3, wöchentlich
Ausfälle der Halterung
Bisher keine
Aktuell
Version A oder B?
Fünf Fragen

Sag uns, was wir bauen sollen.

Es gibt noch nichts zu kaufen, also können wir dir auch nichts verkaufen. Was wir brauchen, ist das Gegenteil: deine ehrlichen Antworten, damit das erste echte VeloCaddie das wird, das Leute wirklich wollen. Dauert etwa eine Minute.

1. Wie oft fährst du mit dem Rad zur Range oder auf den Platz?
2. Wie weit ist es, einfache Strecke?
3. Welche Version hättest du lieber? A — ein festes Gehäuse, das selbst das Golfbag ist. B — eine Schale am Rad, in die deine Golftasche eingesetzt wird.
4. Was würdest du dafür erwarten zu zahlen? Es gibt noch keinen Preis — genau das versuchen wir herauszufinden.
Zweifel, Ausschlusskriterien, Wünsche, ein Gepäckträger, an dem das nie klappen würde — alles hilft.
Fortschritt beim Bauen, und der erste Blick, sobald es etwas zu kaufen gibt. Kein Newsletter, keine Weitergabe.
Etwa eine Minute · Kein Konto, kein Spam